Bei den Wupperwänden treffen sich regelmäßig Sportkletterer.  Die Schuldfrage im aktuellen Fall ist völlig offen.
Bei den Wupperwänden treffen sich regelmäßig Sportkletterer. Die Schuldfrage im aktuellen Fall ist völlig offen.

Bei den Wupperwänden treffen sich regelmäßig Sportkletterer. Die Schuldfrage im aktuellen Fall ist völlig offen.

Uwe

Bei den Wupperwänden treffen sich regelmäßig Sportkletterer. Die Schuldfrage im aktuellen Fall ist völlig offen.

Wuppertal. Zu einem schweren Unfall kam es am Dienstag Abend in der DAV-Kletterhalle "Wupperwände". Gegen 21.40 Uhr stürzte ein 40 Jahre alter Mann aus bisher unbekannter Ursache aus zirka zehn Metern Höhe auf den Boden. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von einem Unfall aus. Die Beamten ermitteln jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen Unbekannt.

Der 40-Jährige und seine 20 Jahre alte Partnerin würden bereits seit mehreren Jahren gemeinsam klettern, so Polizeisprecher Gustav Heyer. Die 20-Jährige sollte den Mann vom Boden aus sichern, der bis zu 15 Metern in die Höhe wollte. Der Mann liegt mit schweren Rückenverletzungen im Krankenhaus. Er und auch seine Partnerin konnten noch nicht vernommen werden.

Bei den "Wupperwänden" wollte man sich am Mittwoch nicht zu dem Unfall äußern. Zuletzt war es dort 2007 zu einem Unfall gekommen. Damals stürzte die Teilnehmerin eines Polizei-Lehrgangs (35) aus acht Metern in die Tiefe.

Die Wupperwände sind das Landesleistungszentrum für den Klettersport in NRW. Zuletzt wurde dort im Juni 2008 der erste internationale Jugendwettkampf im Schnellklettern auf deutschem Boden abgehalten. nib

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