Das Benefizspiel gegen den SVH soll im Mai stattfinden.

Der Tod von Karl-Heinz Turbon hat in Wuppertal große bestürzung ausgelöst.
Der Tod von Karl-Heinz Turbon hat in Wuppertal große bestürzung ausgelöst.

Der Tod von Karl-Heinz Turbon hat in Wuppertal große bestürzung ausgelöst.

privat

Der Tod von Karl-Heinz Turbon hat in Wuppertal große bestürzung ausgelöst.

Wuppertal. Die Drittliga-Kicker des Wuppertaler SV Borussia wollen der Familie des am Sonntag nach einem Kreisliga-Spiel gestorbenen Jugendleiters des SV Heckinghausen, Karl-Heinz "Kalle" Turbon, helfen. Geplant ist ein Benifiz-Spiel gegen den SVH. Die Einnahmen sollen komplett an die Familie gehen. Der 36-Jährige hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Als Austragungsort ist der Sportplatz an der Oberbergischen Straße im Gespräch. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, vermutlich aber findet das Spiel im Mai statt.

Das Kondolenzbuch auf der Internetseite des Heckinghauser SV ist mittlerweile mehr als 30 Seiten stark. Anteilnahme und Hilfsangebote gibt es unter anderem von nahezu allen Fußballvereinen quer durch die Stadt. In Kürze soll auch ein Spendenkonto für die Familie Turbon eingerichtet werden. Infos dazu auf
www.svheckinghausen.de

Im Fall von Karl-Heinz Turbon liegt das Ergebnis der Obduktion vor. Demnach starb der 36-Jährige am "plötzlichen Herztod".

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