Neue Schwebebahn Wuppertal
Symbolbild.

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Stefan Tesche-Hasenbach

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Wuppertal. Nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst rechnen die WSW auch mit Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, dass es schon in der nächsten Woche zu einem ersten Warnstreik kommen kann.

„Nach den uns vorliegenden Informationen ist mit einem ganztägigen Warnstreik am Dienstag zu rechnen“, berichtet WSW-Arbeitsdirektor Markus Schlomski in einer Mitteilung des Unternehmens. Ein offizieller Streikaufruf liege allerdings noch nicht vor.

Der Warnstreik, so Schlomski, werde voraussichtlich alle Unternehmensbereiche treffen, auch den ÖPNV: „Für unsere Fahrgäste bedauern wir das, wir müssen aber davon ausgehen, dass am kommenden Dienstag weder Bus noch Schwebebahn fahren.“ 

In den Kraftwerken, Leitständen und Werkstätten werden die WSW Notdienste einrichten. „Wenn ein Wasserrohr bricht oder das Stromnetz unterbrochen ist, müssen wir auch im Streikfall natürlich voll handlungsfähig sein“, erläutert Schlomski. Die entsprechenden Notdienstpläne sollen mit der Gewerkschaft Ver.di abgestimmt werden. red

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