Das Opfer hatte einen Mann verfolgt. Weil er schwer bewaffnet war, schoss die Polizei auf den Mann.
Das Opfer hatte einen Mann verfolgt. Weil er schwer bewaffnet war, schoss die Polizei auf den Mann.

Das Opfer hatte einen Mann verfolgt. Weil er schwer bewaffnet war, schoss die Polizei auf den Mann.

Marcel Kusch

Das Opfer hatte einen Mann verfolgt. Weil er schwer bewaffnet war, schoss die Polizei auf den Mann.

Hagen/Wuppertal. Nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen bewaffneten Mann in Hagen hat die Polizei in Wuppertal die weiteren Ermittlungen übernommen. Neue Erkenntnisse gebe es aber noch nicht, sagte ein Polizeisprecher dort am Mittwochmorgen.

In Hagen hatte ein Mann am Vortag einen Kontrahenten mit einem Schwert oder einem langen Messer verfolgt. Als er die Waffe trotz Aufforderung und Androhung eines Schusses nicht niederlegen wollte, drückte ein Polizeibeamter ab. Der Mann wurde tödlich verletzt. Es ist üblich, dass nach Schüssen eines Polizisten die Kollegen aus einer anderen Stadt ermitteln.

In Moers am Niederrhein war es am Montagabend ebenfalls zu einem Polizeieinsatz gekommen, bei dem ein mit einem Messer bewaffneter 48-Jähriger durch die Polizei erschossen wurde. (dpa)

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