Carsten Gerhardt bietet der Stadt Hilfe an.

Wuppertalbewegung
Ein Zeitplan erleichtert die Arbeiten, meint Carsten Gerhardt.

Ein Zeitplan erleichtert die Arbeiten, meint Carsten Gerhardt.

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Ein Zeitplan erleichtert die Arbeiten, meint Carsten Gerhardt.

Wuppertal. Nachdem die Stadt mitgeteilt hat, dass das Land 6,1 Millionen Euro an Fördergeldern für die Nordbahntrasse frei gegeben hat, meldet sich nun die Wuppertalbewegung zu Wort und freut sich ebenfalls über die Millionenspritze.

Carsten Gerhardt, Vorsitzender der Wuppertalbewegung, stimmte Oberbürgermeister Peter Jung in dessen Aussage zu, dass die Fördersicherheit für die Trasse eine hohe Priorität habe und wies darauf hin, dass eine sichere Projektanwicklung durch eine exakte Zeitplanung erheblich erleichtert werde und bietet den städtischen Planern an, von den Erfahrungen der Wuppertalbewegung profitieren zu können.

„Für das von der Bevölkerung mit großer Freude angenommene zwei Kilometer lange, förderrechtskonform gebaute Wegstück vom Ostersbaum bis zur Buchenstraße können wir folgende Richtwerte beisteuern“, sagt Gerhardt und fügt an: „Die Planung begann im Februar 2010, die europaweite Ausschreibung wurde im März gestartet und die Auswertung der Angebote und die Vergabe wurden in der zweiten Aprilhälfte vorgenommen.“ Der Bau auf dem Teilstück hat laut Gerhardt demnach im Mai begonnen und am 5. Juni konnte das erste Teilstück eröffnet werden.

„Alle Planungen und Ausschreibungsunterlagen für den Weg, der sich von dem durch uns bereits gebauten nicht unterscheiden wird, stellen wir der Stadt und den Planungsbüros gerne zur Verfügung“ bietet der Vorsitzende an. Die Stadt hatte erklärt, frühestens im Juni mit Arbeiten, die von Fachfirmen ausgeführt werden, beginnen zu können. rom

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