Die Putzaktion geht in die zweite Runde.

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Dass Aufräumen Spaß machen kann, haben die freiwilligen Helfer vergangenes Jahr im Brückenpark bewiesen. Jetzt werden wieder die Ärmel hoch gekrempelt.

Dass Aufräumen Spaß machen kann, haben die freiwilligen Helfer vergangenes Jahr im Brückenpark bewiesen. Jetzt werden wieder die Ärmel hoch gekrempelt.

Andreas Fischer

Dass Aufräumen Spaß machen kann, haben die freiwilligen Helfer vergangenes Jahr im Brückenpark bewiesen. Jetzt werden wieder die Ärmel hoch gekrempelt.

Wuppertal. Am 28. März heißt es wieder "Wuppertal wird picobello". Bei der zweiten bergischen Aufräumaktion, die an diesem Tag im gesamten Gebiet Wuppertal-Remscheid-Solingen über die Bühne geht, steht in Wuppertal der Fluss im Mittelpunkt. Sämtliche Uferbereiche der Wupper sollen von Müll befreit werden: Pappkartons, leere Getränkedosen, Plastiktüten, aber auch Skurriles wie Einkaufswagen oder Autorreifen.

Allein in Wuppertal sammelten im vergangenen Jahr 6.000 Freiwillige insgesamt gut 40 Tonnen Müll. Der Bereich um die Wupper wurde allerdings weitgehend ausgelassen, da der Aufräumtag in die Vogel-Brutzeit fiel. Deswegen Bereits einen Tag vor der Hauptaktion, am 27. März, haben die innerstädtischen Schulen und Kindergärten die Möglichkeit, ihr Umfeld in Angriff zu nehmen - an diesem Tag stehen Grünanlagen sowie Spielplätze auf dem Programm. Außerdem können größere Gruppen, wie Vereine, ihr traditionelles Gebiet aufräumen. Für alle Aufräumer stellt die AWG sowie die ESW Handschuhe, Müllsäcke und Greifzangen bereit. Der Wupperverband sorgt für den Zugang zu den Ufer-Abschnitten.

Die Putzparty im Rahmen des Picobello-Tages, findet aufgrund der fehlenden Resonanz im vergangenen Jahr, diesmal nicht statt. "Die meisten feiern nach dem Frühjahrsputz lieber in kleinen Gruppen", so Stadtsprecherin Kathrin Petersen. Putz-Interessierte, die vergangenes Jahr nicht dabei waren, sollten Ansprechpartner und Anzahl der Teilnehmer unter Ruf 563 67 89 angeben. 

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