5000 Euro Spende als Anerkennung für Arbeit im Kraftwerk.

5000 Euro Spende als Anerkennung für Arbeit im Kraftwerk.
Der Spenden-Scheck im Wert von 5000 Euro wird an den Leiter der Wuppertaler Feuerwehr Ulrich Zander übergeben. Damit soll die Arbeit der Feuerwehr honoriert und unterstützt werden. Von links: Matthias Nocke, Volker Leonhard, Gunther Wölfges, Peter Storch, Ulrich Zander, Peter Jung, Marc d’Avoine, Peter Schnell.

Der Spenden-Scheck im Wert von 5000 Euro wird an den Leiter der Wuppertaler Feuerwehr Ulrich Zander übergeben. Damit soll die Arbeit der Feuerwehr honoriert und unterstützt werden. Von links: Matthias Nocke, Volker Leonhard, Gunther Wölfges, Peter Storch, Ulrich Zander, Peter Jung, Marc d’Avoine, Peter Schnell.

Stefan Fries

Der Spenden-Scheck im Wert von 5000 Euro wird an den Leiter der Wuppertaler Feuerwehr Ulrich Zander übergeben. Damit soll die Arbeit der Feuerwehr honoriert und unterstützt werden. Von links: Matthias Nocke, Volker Leonhard, Gunther Wölfges, Peter Storch, Ulrich Zander, Peter Jung, Marc d’Avoine, Peter Schnell.

Ende September kam es zu einem Brand im Kohlebunker des Heizkraftwerks an der Kabelstraße in Elberfeld. Der Einsatz zog sich über mehrere Tage. „Einer der größten Einsätze, den auch die freiwillige Feuerwehr mitgemacht hat“, sagt Leiter der Feuerwehr Wuppertal Ulrich Zander. Zurzeit sind rund 560 Feuerwehrfrauen und -männer der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr aktiv. Mit einem Brand in der Form war die Feuerwehr noch nicht bekannt. Dementsprechend überreichten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) der freiwilligen Feuerwehr gestern eine Geldspende in Höhe von 5000 Euro. Damit solle nicht speziell der Einsatz bezahlt, sondern die allgemeine Leistung honoriert und anerkannt werden, so Peter Storch, Vorstandsmitglied der WSW Energie und Wasser AG. Auch Kraftwerksleiter Volker Leonhard sagt: „Hut ab vor dem, was da geleistet wurde.“

Der Vorstand des kürzlich gegründeten Fördervereins Feuerwehr Wuppertal war ebenfalls präsent. Der stadtweit operierende Verein kooperiert mit den bereits existierenden Fördervereinen der Stadtteile und arbeitet eng mit diesen zusammen. Er sei eine Ergänzung für die Feuerwehr, der bei solchen Fällen zur Seite steht. „Wir sorgen dafür, dass das Geld an die richtige Stelle kommt - wo Not am Mann ist“, erklärt der Vorsitzende des Fördervereins und ehemaliger Oberbürgermeister Peter Jung. Der Schwelbrand solle der Auslöser für den Verein gewesen sein, die Feuerwehr aktiv zu unterstützen. am

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