Am 21. April soll das neue E-Center am Otto-Hausmann-Ring eröffnet werden. Weitere Dienstleister siedeln sich an.

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Noch ist der neue Markt eine Baustelle. Doch in einigen Wochen soll eröffnet werden.

Noch ist der neue Markt eine Baustelle. Doch in einigen Wochen soll eröffnet werden.

Andreas Fischer

Noch ist der neue Markt eine Baustelle. Doch in einigen Wochen soll eröffnet werden.

Wuppertal. Der Markt soll wieder öffnen, das versprach Edeka vor rund einem Jahr. Im März vergangenen Jahres wurde das E-Center am Otto-Hausmann-Ring geschlossen, das Gebäude komplett abgerissen und auch die kleinen Geschäfte mussten schließen. Am 21. April wird, sofern die Planung eingehalten werden kann, der neue Markt eröffnet.

Parkplätze, Haupteingang und der ebenfalls renovierte Getränkemarkt stehen exakt dort, wo sie auch früher zu finden waren. Lediglich die Abfahrt zum Supermarkt sieht durch eine Anhebung des Gebäudes anders aus.

Verändern soll sich auf den über 3400 Quadratmeter großen Verkaufsfläche trotzdem einiges, sagt der neue Marktleiter Hans-Peter Bellinghausen: "Wir haben nicht nur wegen der maroden Bausubstanz komplett neu gebaut, auch das Innere des Marktes entsprach nicht mehr den aktuellen Standarts."

Wo früher noch Schuhe neben Zeitschriften verkauft wurden, setzt man jetzt besonders auf Service und Frische. Durch sogenannte Serviceinseln im Markt soll die Beratung verbessert und das Sortiment an frischen Lebensmittel erheblich erweitert werden. Neu hinzu kommen weitere Fachabteilungen. Der positive Nebeneffekt: Im neuen Supermarkt werden mehr Menschen beschäftigt sein.

Auch die früher in dem Gebäude ansässigen Dienstleister finden im neuen Markt Platz. Die Reinigung und der Kiosk ziehen wieder ein. Der Wegfall der Imbissbude wird durch eine erheblich vergrößerte Bäckerei mit Café, Außenbereich für sonnige Tage und Mittagstisch samt warmen Mahlzeiten kompensiert. Das neue Café wird auch Sonntags geöffnet haben, wenn der normale Supermarktbetrieb pausiert.

Etwa 80 Menschen werden in dem neuen Markt am Otto-Hausmann-Ring beschäftigt sein. Das ist rund ein Drittel mehr als im alten Supermarkt. Ein Großteil der Angestellten, die zwischenzeitlich in anderen Filialen untergekommen sind, kehren an ihren alten Arbeitsplatz zurück. Zusätzliche Arbeitsplätze enstehen durch die ansässigen Dienstleister.

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