Geschäftsvolumen wächst. Baufinanzierungen sind der Motor.

Swidbert Obermüller.
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Swidbert Obermüller.

Wuppertal. Traditionell machen die Baufinanzierungen bei der Sparda-Bank West annähernd 90 Prozent des Kreditgeschäfts aus. Und das Jahr 2009 brachte in diesem Segment noch einmal ein Plus von knapp 10,8 Prozent auf ein Volumen von gut 126 Millionen Euro. Damit ist die Genossenschafts-Bank nach Angaben von Vertriebsleiter Swidbert Obermüller ihrem Ziel näher gekommen, "Baufinanzierer Nummer eins in der Region zu werden". Insgesamt stieg das Kreditvolumen um 10,4 Prozent auf 140 Millionen Euro. Während das Einlagenvolumen mit 307 Millionen Euro auf Vorjahresniveau blieb, stieg das Geschäftsvolumen um 3,6 Prozent auf 448 Millionen Euro.

Bei den Einlagen teilt die Sparda-Bank das Schicksal vieler Institute. Setzte im Laufe des Jahres 2008 noch ein echter Run in die sicheren Häfen der Bankenlandschaft ein, ging das Geschäft mit den Termineinlagen später schon wieder deutlich nach unten und landete bei minus 81 Prozent. Dafür legten Sichteinlagen (plus 30 Prozent) und Spareinlagen (plus knapp 18 Prozent) zu. Mehr als 30000 Kunden hat die Sparda-Bank West nunmehr. Das ist bei 1200 Neukunden per Saldo ein Plus von 1,45 Prozent. Obermüller: "Ein gutes Geschäftsjahr. Die Sparda-Bank hat in Wuppertal weitere Marktanteile hinzugewonnen."

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