20.000 Quadratmeter neue Verkaufsfläche sind im Gespräch.

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Großstandort direkt am Bahnhof Oberbarmen: der 2008 eröffnete Bauhaus-Markt.

Großstandort direkt am Bahnhof Oberbarmen: der 2008 eröffnete Bauhaus-Markt.

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Großstandort direkt am Bahnhof Oberbarmen: der 2008 eröffnete Bauhaus-Markt.

Lichtscheid. Das Areal nahe Hornbach-Baumarkt und Barmer GEK auf Lichtscheid war schon häufig Gegenstand von Spekulationen und Planungen. Nachdem nach WZ-Informationen kein Möbelgeschäft Interesse zeigt, verdichten sich nun die Hinweise, wonach der Bauhaus-Fachmarkt dort einen weiteren Standort eröffnen könnte.

Geschäftsführer ist überzeugt: Bedarf für weiteren Markt ist da

Gerüchteweise ist von einer Verkaufsfläche in einer Größenordnung von rund 20.000 Quadratmetern die Rede. Zahlen, die Heinz-Dieter Konrad, bei Bauhaus als Geschäftsführer für Nordrhein-Westfalen zuständig, zwar nicht bestätigen mag. Er räumt aber ein, dass Bauhaus tatsächlich auf der Suche nach einem weiteren Standort in Wuppertal ist. Und da ginge es immer mal wieder auch um die Fläche neben dem Hornbach-Baumarkt.

Konrad zufolge ist es jetzt noch zu früh, um über den konkreten Standort zu sprechen. Es sei so ähnlich wie mit Ikea und den diesbezüglichen lang anhaltenden Diskussionen. Ein Einzelhandelsgutachten zur Fachmarkt-Ansiedlung gibt es aber offenbar bereits.

Konrad ist zudem daran gewöhnt, wenn es etwas länger dauert. Vom ersten Interesse bis zur Fertigstellung des Bauhaus-Marktes an der Heckinghauser Widukindstraße seien immerhin 15 Jahre vergangenen. Und da habe sich das Unternehmen am Ende bereits für den Weg der schnelleren Entscheidung entschieden. Denn das Vorhaben im Osten der Stadt ließ sich seinerzeit zügiger verwirklichen als eben das Projekt auf Lichtscheid.

Ob Wuppertal einen weiteren Baumarkt verkraften kann, ist in der Einzelhandelsbranche umstritten. Konrad jedoch ist vom Bedarf überzeugt.

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