Auszubildende leiten eigenes Unternehmen: Online verkaufen sie Fanartikel der Firma.

Auszubildende leiten eigenes Unternehmen: Online verkaufen sie Fanartikel der Firma.
Ismail Yildiz, Ricarda Kettler, Daniel Lonken, Lorena Hahn und Mario Mosler (v.l.).

Ismail Yildiz, Ricarda Kettler, Daniel Lonken, Lorena Hahn und Mario Mosler (v.l.).

Stefan Fries

Ismail Yildiz, Ricarda Kettler, Daniel Lonken, Lorena Hahn und Mario Mosler (v.l.).

Wuppertal. Knipex hat am Donnerstag seinen eigenen Fanshop eröffnet. Das Ausbildungsprojekt des Unternehmens startete im Sommer 2014: Die Idee war, dass die Auszubildenden einen Fanshop mit verschiedenen Fanartikeln aufbauen. Dafür setzte sich das Gründerteam – bestehend aus den damaligen Azubis Julia Albowski, Hendrik Bente und Lukas Hoffmann – mit viel Engagement ein.

Die Idee einer Jugendfirma war allerdings schon 2012 entstanden. Der Hintergedanke dabei: Den Jugendlichen sollte eine bessere Ausbildung und die Möglichkeit zu mehr selbstständiger Arbeit geboten werden.

2014 begannen Kai Wiedemann, Leiter Personalwesen, und Ausbildungsleiter Thorsten Herkert mit die ersten Entwicklungen des Konzepts von „Knipex-Fans“. Im Laufe der Planungen wurden die Auszubildenden mit dem Aufbau der Geschäftsprozesse, der Auswahl und dem Design der Produkte betraut. Anfang 2017 ging es dann an die Einrichtung des Lagers und den Aufbau der Webseite. Im April begann die erste Testphase des Onlineshops. Die zweite Testphase begann am ersten Juni: Knipex-Mitarbeiter konnten online die Produkte erwerben.

Da bei Knipex-Fans ein stetiger Wechsel der Geschäftsleitung geplant ist, wechselte diese zur Eröffnung des Shops wieder – nun wird das Unternehmen von Ricarda Kettler, Daniel Lonken und Ismail Yildiz geleitet.

Bislang gibt es im Onlineshop zum Beispiel T-Shirts, Sturmfeuerzeuge und Biergläser – weitere Produkte sind in Planung.

knipexfans.shop

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