Die Maßschneiderei für alle jene Anwendungen, in denen es Verschleiß gibt, wächst und bekennt sich zum Standort.

Erster Spatenstich durch Michael Mense (zweiter von links) für die neue Unternehmenszentrale von Durit an der Linderhauser Straße.
Erster Spatenstich durch Michael Mense (zweiter von links) für die neue Unternehmenszentrale von Durit an der Linderhauser Straße.

Erster Spatenstich durch Michael Mense (zweiter von links) für die neue Unternehmenszentrale von Durit an der Linderhauser Straße.

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Erster Spatenstich durch Michael Mense (zweiter von links) für die neue Unternehmenszentrale von Durit an der Linderhauser Straße.

Barmen/Nächstebreck. Knapp 30 Mitarbeiter hat die Firma Durit derzeit. Ist der Umzug erst einmal vollzogen und laufen die Geschäfte weiter gut (derzeit laufen sie wirklich gut), so können es aber auch 35 bis 40 Beschäftigte werden, so Geschäftsführer Michael Mense. Und für diesen Umzug von der Saarbrücker Straße sind die Weichen gestellt. Denn Durit-Hartmetall hat jetzt einen weiteren Abschnitt in der mehr als 30-jährigen Unternehmensgeschichte eingeleitet und den symbolischen ersten Spatenstich für den Neubau an der Linderhauser Straße vollzogen.

Absicherung für stetiges Wachstum

Dort baut Durit die neue Unternehmenszentrale. Michael Mense: „Hier im Wuppertaler Norden entsteht in den nächsten Monaten ein Gebäude, dessen Modernität sinnbildlich für unsere jüngste Unternehmensentwicklung steht. Für uns stellt dies eine wichtige Investition dar, die unser stetiges Wachstum absichern und zudem neue Arbeitsplätze schaffen soll.“

Kunden aus Maschinenbau und Autoindustrie

Durit Hartmetall versteht sich nach Angaben von Mense als „Maßschneiderei“ für alle jene Anwendungsgebiete, in denen es erheblichen Verschleiß gibt; zum Beispiel im Off-Shore-Geschäft und überall dort, wo es um Öl und Gas geht. Die Kunden von Durit stammen zudem aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Verpackungsindustrie sowie Automobil- und chemischer Industrie.

Produktion vor allem in Portugal

In Wuppertal befinden sich Vertrieb, Entwicklung und Konstruktion – sowie künftig in einem kleinen Umfang auch eine Produktion. Hauptsächlich jedoch läuft die Herstellung in Portugal. Im Spätsommer kommenden Jahres soll die neue Zentrale für das Unternehmen mit seinen aktuell jährlich rund 20 Millionen Euro Umsatz bezogen werden.

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