Das Ophthalmochirurgische Zentrum Wuppertal (OZW) zieht vom Petrus-Krankenhaus an der Carnaper Straße an den Rauen Werth.

Es geht von der Carnaper Straße an den Rauen Werth.
Das OZW ist noch im Petrus-Krankenhaus. Archiv

Das OZW ist noch im Petrus-Krankenhaus. Archiv

Tim Friesenhagen

Das OZW ist noch im Petrus-Krankenhaus. Archiv

Barmen. Im Zuge der umfangreichen Erweiterungsarbeiten des Petrus-Krankenhauses an der Carnaper Straße in Barmen wird das eigenständige Ophthalmochirurgische Zentrum Wuppertal (OZW) diesen Standort in absehbarer Zeit verlassen und zum etwa einen Kilometer entfernten Rauen Werth 5-9 in Barmen ziehen.

Die ambulante Augenklinik wird dort auf rund 770 Quadratmetern moderne und gut erreichbare Behandlungs- und OP-Räumlichkeiten bieten. „Wir sind damit auch näher am Zentrum von Barmen und liegen auch, was die Verkehrsanbindung angeht, erheblich günstiger“, sieht Dr. Stephan Dohm, Ärztlicher Leiter der Augenklinik, ausschließlich positive Aspekte in dem Umzug zum Rauen Werth. „Spätestens im März 2018 werden wir die Patienten in den neuen Räumlichkeiten behandeln“, sagt Dohm, der ständigen Kontakt zur Baustelle des zukünftigen OZW hält.

Zu den Spezialgebieten zählen Operationen am Grauen Star (Katarakt), Makula-Degeneration, Operationen im hinteren Augenabschnitt, Netzhaut- und Glaskörper-Chirurgie und Lid-Chirurgie. „Wir legen Wert darauf, dass neben der Hightech-Chirurgie auch die menschliche Zuwendung nicht zu kurz kommt“, nennt der Ärztliche Leiter ein wichtiges Anliegen des OZW-Teams. fwb

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