Ein Riesenspaß für große und kleine Wuppertaler, die rodelten und wanderten, ein Verkehrschaos gab’s am Sonntag nicht.

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Dieser Schneeschieber kam aufgrund der fehlenden Schneeketten die am Kothener Wald liegende Nesselstraße nicht herunter. Mehr rutschend als fahrend schaffte es später ein anderer Fahrer mit dem Wagen, meldete WZ-Leser Rainer Szesny – die Straße blieb aber ungeräumt, wie er anmerkte.

Dieser Schneeschieber kam aufgrund der fehlenden Schneeketten die am Kothener Wald liegende Nesselstraße nicht herunter. Mehr rutschend als fahrend schaffte es später ein anderer Fahrer mit dem Wagen, meldete WZ-Leser Rainer Szesny – die Straße blieb aber ungeräumt, wie er anmerkte.

Dieser Schneeschieber kam aufgrund der fehlenden Schneeketten die am Kothener Wald liegende Nesselstraße nicht herunter. Mehr rutschend als fahrend schaffte es später ein anderer Fahrer mit dem Wagen, meldete WZ-Leser Rainer Szesny – die Straße blieb aber ungeräumt, wie er anmerkte.

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Dieser Schneeschieber kam aufgrund der fehlenden Schneeketten die am Kothener Wald liegende Nesselstraße nicht herunter. Mehr rutschend als fahrend schaffte es später ein anderer Fahrer mit dem Wagen, meldete WZ-Leser Rainer Szesny – die Straße blieb aber ungeräumt, wie er anmerkte.

Wuppertal. Der Winter hat Wuppertal erneut fest im Griff, nach den ergiebigen Schneefällen in der Nacht auf gestern ist das Chaos am Sonntag jedoch ausgeblieben. Bei Temperaturen um etwa sechs Grad Minus schwindet die weiße Pracht gestern nur dort, wo eifrige Wuppertaler gestreut hatten.

Aber: Viele Straßen waren am Sonntagmorgen mit einer dichten Schneedecke bedeckt. kein Wunder also, dass sich etwa in der Bäckerei am Otto-Hausmann-Ring um 11 Uhr noch die frischen Brötchen türmten. "Die Leute trauen sich noch nicht aus dem Haus", erklärte eine der Verkäuferinnen.

Aber auf die Rodelbahnen trauten sich große und kleine Wuppertaler. Ebenso wie in die Wälder. Dick eingemummelt sah man etwa auf dem Scharpenacken, der Kaiserhöhe oder dem Ehrenberg die Menschen einen romantischen Winterspaziergang machen. Und natürlich können die Jungs es nicht lassen, ihre Schneebälle so zu werfen, dass der Schnee von den Ästen immer wieder auf die Eltern prasselt.

Weniger romantisch: Immer wieder bleiben Autos stehen, die Fahrer steigen aus, packen in den Schnee und verteilen ihn auf der Windschutzscheibe. Wohl eine Folge des Frostes, der nicht ausreichend gewartete Wischanlagen außer Gefecht setzt.

Kurios: Gestern Morgen kurz vor 8 Uhr stapfte bereits ein Parkplatzwächter durch den Schnee vor dem Eingang des Hauptbahnhofs. Seine Mission: Autos ohne Parkschein aufzuspüren und einen Strafzettel anzukleben.

Die Polizei meldet keine Unfälle vom Sonntag. Am Samstag gegen 22.30 Uhr geriet jedoch der BMW einer 21-Jährigen am Neuenteich ins Schleudern, rutsche Richtung Bushaltestelle und erfasste dort eine 26-Jährige. Sie wurde leicht verletzt. Andere Personen an der Haltestelle brachten sich rechtzeitig in Sicherheit.

Für heute morgen erwarten Polizei und Winterdienste kein Schnee-Chaos. Weitere Informationen, ob und wie die Busse fahren gibt es im Netz.

 

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