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Fichte, Peter

Wuppertal. Die Folgen der Rohrbruch-Serie vom 16. März – damals gab es bei den Wuppertaler Stadtwerken eine technische Störung im Leitungsnetz – sind noch nicht ausgestanden. Das berichtete Martin Lorenz, Baustellenkoordinator der Stadt Wuppertal, jetzt dem Verkehrsausschuss. „Es wird am mehreren Stellen in Elberfeld noch größere Löcher geben.“ Nach wie vor werde das Trinkwassernetz in Augenschein genommen und nach kritischen Stellen abgesucht. Im Zuge der insgesamt 13 Rohrbrüche lief besonders im Wuppertaler Westen ein Sachschaden von mehr als 100.000 Euro auf. Ursache war damals eine massive Druckerhöhung im Netz als Folge eines sogenannten „Druckstoßes“, der vor allem ältere Wasserleitungen an seine Grenzen führte – und darüber hinaus. Folge waren Überschwemmungen und Unterspülungen. mel

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