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Wuppertal. Wuppertal hat in den vergangenen 20 Jahren wiederholt Erfahrungen mit schwerem Unwetter im Frühjahr machen müssen: An der Spitze steht nach wie vor der Orkan „Kyrill“, der am 18. und 19. Januar 2007 innerhalb weniger Stunden ganze Waldgebiete verwüstet und stadtweit für Stromausfall gesorgt hat: Alleine in den Privatwäldern fielen gut 1000 Lkw-Ladungen Sturmholz an. Die Beseitigung und Wiederaufforstung dauerten Jahre.

Überlandleitungen werden bis 2016 sturmfest gemacht

Zuvor standen die Frühjahrs-Orkane „Vivian“ und „Wibke“ für so nie dagewesene Sturmschäden: Sie fegten Ende Februar und Anfang März 1990 auch über Wuppertal hinweg. Nach dem Orkan „Lothar“ – Ende Dezember 1999 – begannen die Stadtwerke damit, ihre Überlandleitungen auf höhere Windgeschwindigkeiten auszulegen: Bis 2016 soll die Trasse zwischen Wuppertal und Hattingen noch sturmfester sein.

 

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