Erich-Fried-Gesamtschule beging den Tag der Internationalität.

Erich-Fried-Gesamtschule beging den Tag der Internationalität.
Zu Gast beim Tag der Internationalität an der Erich-Fried-Gesamtschule war die Roadshow „Integration“ des Kolpingnetzwerks für Geflüchtete.

Zu Gast beim Tag der Internationalität an der Erich-Fried-Gesamtschule war die Roadshow „Integration“ des Kolpingnetzwerks für Geflüchtete.

Erich-Fried-Gesamtschule

Zu Gast beim Tag der Internationalität an der Erich-Fried-Gesamtschule war die Roadshow „Integration“ des Kolpingnetzwerks für Geflüchtete.

Flucht und Migration waren das Thema am Tag der Internationalität/Europatag, den die Erich-Fried-Gesamtschule gefeiert hat. Zum Programm gehörten zahlreiche Mitmach-aktionen, bei denen sich die Schüler kreativ und interaktiv mit den Themen rund um Flucht, Heimat und Integration beschäftigten.

Zu Besuch war unter anderem die Roadshow des Kolpingnetzwerks für Geflüchtete zum Thema Integration. Diese hielt für jede Altersgruppe Angebote bereit: Von Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimedialen Elementen bis zu Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. So wurden Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten gezeigt und von gelungener Integration berichtet.

Geschichten der Schüler in den Internationalen Klassen

Die Roadshow war Teil vieler weiterer Aktionen, die von Schülern und Lehrern des Arbeitskreises „Schule ohne Rassismus“, den internationalen Klassen, ihren Klassenlehrerinnen und weiteren Interessierten geplant und durchgeführt wurden.

In der Aula der Schule konnten die Schüler beispielsweise lernen, den eigenen Namen auf Arabisch zu schreiben, sich die Geschichten von Schülern der Internationalen Klassen durchlesen, an einem Klassenquiz rund um das Thema Migration und Integration teilnehmen und vieles mehr erleben und ausprobieren.

Koordiniert und organisiert wurde der Tag der Internationalität/Europatag von Dagmar Jost, Kristina Held und Sören Stanke.

Die Roadshow des Kolpingnetzwerks für Geflüchtete fährt seit Anfang 2017 durch ganz Deutschland. Ziel ist eine Sensibilisierung für die Belange von Geflüchteten. Es wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU kofinanziert.

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