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Wuppertal. In den nassen Monaten dienen sie dem Hochwasserschutz, in trockenen Zeiten halten sie den Pegel in der Wupper konstant, damit der Fluss nicht austrocknet: Die Brauchwassertalsperren in der Region starten nach dem Dauerregen der vergangenen Wochen mit großen Reserven in das neue Jahr, wie der Wupperverband meldet: Demnach wurden in der Wupper-Talsperre alleine am 23. und 24. Dezember etwa 2,5 Millionen Kubikmeter eingestaut. Das erhöhte ihren Gesamtinhalt auf 16 Millionen Kubikmeter. Und beim Hochwasserschutz ist noch Luft nach oben: Insgesamt 25,6 Millionen Kubikmeter Wasser kann alleine diese Talsperre aufnehmen. Die Trinkwassertalsperre an der Großen Dhünn war nach dem Jahreswechsel zu fast 80 Prozent gefüllt. mel

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