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Trafen sich auf dem Dönberg: Andreas Bialas, Dietmar Bell, Sanda Grätz Manfred Zöllmer, Winfried Schrahe, Volker Dittgen (v.l.).

Trafen sich auf dem Dönberg: Andreas Bialas, Dietmar Bell, Sanda Grätz Manfred Zöllmer, Winfried Schrahe, Volker Dittgen (v.l.).

A. Fischer

Trafen sich auf dem Dönberg: Andreas Bialas, Dietmar Bell, Sanda Grätz Manfred Zöllmer, Winfried Schrahe, Volker Dittgen (v.l.).

Wuppertal. Viel Prominenz hatte am Sonntag den Weg zum Neujahrsempfang des SPD Ortsvereins ins Dönberger Keglerheim gefunden: Bundestagsabgeordneter Manfred Zöllmer, die beiden Landtagsabgeordneten Dietmar Bell und Andreas Bialas, die Stadtverordneten Sandra Graetz und Volker Dittgen sowie CDU-Bezirksbürgermeister Hans Joachim Lüppken hatten sich neben Bezirksvertretern und Parteimitgliedern am Sonntagmittag Zeit genommen, um nach der Begrüßung durch Winfried Schrahe, Vorsitzender des Ortsvereins und stellvertretender Bezirksbürgermeister, aktuelle Informationen zur Kommunal- und Landespolitik zu erhalten.

Dietmar Bell erzählte von seinem Einzug in den Landtag und sprach von „bewegenden und spannenden Momenten“. „Als Unterbarmer Jung ist das schon etwas Besonderes“, beschrieb Bell seine Eindrücke und Gefühle. In seiner Rede sprach er sich für eine deutlich stärkere Gewichtung des Sozialfaktors aus: „Der Gemeindefinanzausgleich drückt Stärken und Schwächen der Gemeinde aus. Die Finanzen der Städte müssen auf solide Füße gestellt werden.“

Damit hofft Bell auch auf ein positives Signal für Wuppertal, einer Stadt in der„wir Zukunftschancen schaffen müssen“. Der häufig gestellten Frage, wie lange die Minderheitsregierung in NRW halte, stand er gelassen und optimistisch gegenüber.

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