Nach dem Tod einiger Enten müssen Tests gemacht werden.

Mehrere Enten wurden im Zoo tot aufgefunden. Ob die Tiere an Vogelgrippe starben, wird derzeit untersucht. Foto: Symbolbild.
Mehrere Enten wurden im Zoo tot aufgefunden. Ob die Tiere an Vogelgrippe starben, wird derzeit untersucht. Foto: Symbolbild.

Mehrere Enten wurden im Zoo tot aufgefunden. Ob die Tiere an Vogelgrippe starben, wird derzeit untersucht. Foto: Symbolbild.

Schinkel, Uwe

Mehrere Enten wurden im Zoo tot aufgefunden. Ob die Tiere an Vogelgrippe starben, wird derzeit untersucht. Foto: Symbolbild.

Wuppertal. Traurige Nachricht für Zoofans: Der Tiergarten bleibt Donnerstag und voraussichtlich noch einige weitere Tage geschlossen. Denn es besteht der Verdacht auf Vogelgrippe, seit mehrere Enten des Zoos tot gefunden wurden. „Wir müssen allein auf den Verdacht hin schließen“, erklärt Zoodirektor Arne Lawrenz. Ein Nachweis des Erregers sei dafür nicht notwendig.

Ob es sich wirklich um Vogelgrippe handelt, müsse nun erst geprüft werden. Er hofft, dass ihr Tod einen anderen Grund hat: Die Enten müssen derzeit wie alles Geflügel ihre Zeit im Stall verbringen. „Das ist für unsere Enten fatal“, sagt Lawrenz. „Sie sind nur das Leben im Freien gewöhnt. Unter den beengten Bedingungen geht es ihnen nicht gut.“ Aber sie müssten natürlich dem Gesetz Folge leisten. Er hofft, dass der Zoo wie andere Tiergärten nur wenige Tage geschlossen bleibt und sich der Verdacht als falsch erweist. Sollte er sich wider Erwarten bestätigen, müsste der Zoo weitere Tiere töten, die mit den Enten zusammen waren. „Das wäre schrecklich“, so Lawrenz. kati

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