Am kommenden Mittwoch findet das nächste Treffen zum Erfahrungsaustausch bei Ikea statt.

Am kommenden Mittwoch findet das nächste Treffen zum Erfahrungsaustausch bei Ikea statt.
Bei der Veranstaltung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf referiert Ikea-Wuppertal-Chefin Susanne Schweitzer über das Thema „Führung in Teilzeit.“ Archiv

Bei der Veranstaltung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf referiert Ikea-Wuppertal-Chefin Susanne Schweitzer über das Thema „Führung in Teilzeit.“ Archiv

Stefan Fries

Bei der Veranstaltung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf referiert Ikea-Wuppertal-Chefin Susanne Schweitzer über das Thema „Führung in Teilzeit.“ Archiv

Zum Netzwerk „Bergisch kompetent“ haben sich kleine und mittelständische Unternehmen im Bergischen zusammengefunden: Sie treffen sich seit September 2016 zweimal jährlich, um ihre Erfahrungen zum Thema Beruf und Familie auszutauschen. Am Mittwoch, 10. Januar, findet das nächste Treffen statt.

Unternehmensleitungen und Personalverantwortliche, die sich für das Thema und einen Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmern interessieren, sind bei der Veranstaltung willkommen. Sie findet bei Ikea in Wuppertal statt. Ikea-Wuppertal-Chefin Susanne Schweitzer wird über das Thema „Führung in Teilzeit“ referieren.

Ein immer bedeutsameres gesellschaftliches Thema

Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann sich bei Christine Jentzsch vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf anmelden. Sie ist unter 0202/563 - 5022 oder online unter competentia.c.jentzsch @stadt.wuppertal.de zu erreichen.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird immer mehr zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Thema“, erläutert Jentzsch. Mit dem Netzwerk sollen Betriebe im Bergischen die Möglichkeit bekommen, das Thema praxisnah anzugehen.

„Die Unternehmen tauschen ihre persönlichen Erfahrungen aus und stellen praktische Beispiele vor. So können alle voneinander lernen und eigene, individuelle Lösungen entwickeln.“

Das Netzwerk ist offen für kleine und mittelständische Unternehmen bis 249 Beschäftigte aus dem Bergischen Städtedreieck, die für eine familienbewusste Personalpolitik aktiv werden möchten oder es bereits sind. „Familienbewusste Personalpolitik ist eine Herausforderung für die Unternehmen, gleichzeitig aber auch eine große Chance, sich als attraktives Unternehmen zu positionieren“, so Jentzsch.

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