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Olaf Nagel (rechts, hier mit Christa Mrozek und Carsten Gerhardt) gehört nicht mehr dem Vorstand der Wuppertal Bewegung an.

Olaf Nagel (rechts, hier mit Christa Mrozek und Carsten Gerhardt) gehört nicht mehr dem Vorstand der Wuppertal Bewegung an.

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Olaf Nagel (rechts, hier mit Christa Mrozek und Carsten Gerhardt) gehört nicht mehr dem Vorstand der Wuppertal Bewegung an.

Wuppertal. Rücktritt bei der Wuppertal Bewegung: Wie der Verein berichtet, hat mit Olaf Nagel ein langjähriger Mitstreiter der Nordbahntrasse sein Amt als Schatzmeister niedergelegt. Nachfolger ist der Wirtschaftsprüfer Burkhard Clingen.

Der Rücktritt habe sich schon länger abgezeichnet, erklärt der Vorsitzende der Wuppertal Bewegung, Carsten Gerhardt, auf WZ-Nachfrage – und er stehe in keinem Zusammenhang mit den aktuellen finanziellen Problemen bei der Förderung der Außenbereiche der Nordbahntrasse. „Wir sind Olaf Nagel nach sechs Jahren der aufopferungsvollen Arbeit zu Dank verpflichtet.“

Ausstieg seit Mitte Januar bekannt, Förderanträge und Kontroversen

Die Führungs- und Planungsaufgaben habe man bei der Wuppertal Bewegung derzeit auf gut 15 Schultern verteilt, fügt Gerhardt hinzu. Von Olaf Nagel gab es am Dienstag keine Stellungnahme.

Federführend war der Wuppertaler im operativen Geschäft des Trassenbaus und bei der Erstellung der Förderanträge. Als Geschäftsführer der Nordbahn-trassen GmbH hat Nagel unter anderem den Bau des ersten Teilstücks organisiert und umgesetzt.

Bekannt sei sein Rücktritt seit Mitte Januar, sagt Gerhardt. „Wir wollten ganz in Ruhe nach einem Nachfolger suchen.“ Olaf Nagel hat sich wiederholt auch in Kontroversen mit der Stadtverwaltung für den Bau der Nordbahntrasse iim Sinne der Bürgerinitiative eingesetzt.

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