JVA
JVA, Justizvollzugsanstalt, Wuppertal-Ronsdorf

JVA, Justizvollzugsanstalt, Wuppertal-Ronsdorf

(Archivfoto) Schinkel, Uwe (schin)

JVA, Justizvollzugsanstalt, Wuppertal-Ronsdorf

Wuppertal.   Der Fall  sorgte Anfang Mai für große Aufregung, die auch Zweifel an der  Arbeit von NRW-Justizminister Kutschaty (SPD) aufkommen ließ: In der Justizvollzugsanstalt (JVA)  Wuppertal-Ronsdorf hatte ein Häftling einen anderen wegen Spielschulden erwürgt. Am 22. November beginnt nun vor dem Landgericht Wuppertal das Strafverfahren.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem zur Tatzeit 18 Jahre alten Angeklagten vor, das 20 jährige Opfer am 4. Mai getötet zu haben. Angeklagter und Tatopfer waren  in der JVA  inhaftiert. Im Rahmen des sogenannten „Umschlusses“ soll das spätere Opfer den Angeklagten in dessen Haftraum besucht haben. Dort sollen sie zunächst Karten gespielt haben, bevor es zu einem Streit um 40 Euro Spielschulden gekommen sein soll. Der Angeklagte soll das Opfer dann erwürgt haben.

 

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