Sturm
Einen ersten schweren Sturmschaden gab es am heutigen Dienstagvormittag auf Küllenhahn.

Einen ersten schweren Sturmschaden gab es am heutigen Dienstagvormittag auf Küllenhahn.

Peter Fichte

Einen ersten schweren Sturmschaden gab es am heutigen Dienstagvormittag auf Küllenhahn.

Wuppertal. Das Sturmtief "Andrea" hat in Wuppertal bislang kaum Schäden angerichtet. Die Polizei berichtet von elf wetterbedingten Einsätzen seit Eintreffen des Tiedruckgebietes, und auch bei der Feuerwehr sei es derzeit sehr ruhig, heißt es auf WZ-Nachfrage bei der Leitstelle. In erster Linie mussten sich die Einsätzkräfte bislang um herabgestürztes Astwerk und umgefallene Verkehrsschilder kümmern, am Laurentiusplatz riss "Andrea" zum Beispiel einen Pavillon um.

"Wir hoffen, dass das Schlimmste überstanden ist", sagte Albert Vosteen vom Forstamt der Stadt am Mittag. Bislang habe man kaum Schäden in den Baumbeständen zu verzeichnen. Zum Nachmittag hin könnte sich die Lage allerdings noch einmal zuspitzen. Das Hochwasser in der Wupper hält sich derzeit in den gewohnten Grenzen, auch nach den starken Regenfällen in der Nacht und am frühen Morgen. Der Wupperverband hat die Kontrollen an Bachläufen und Rechen-Anlagen ausgeweitet.

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