Nach der Zusage aus Berlin werden die Pläne konkret: Ein Erweiterungsbau auf dem Gelände könnte erfoderlich werden.

Projekt
Auf einem Teil des Parkplatzes am Schauspielhaus ist der Anbau vorgesehen.

Auf einem Teil des Parkplatzes am Schauspielhaus ist der Anbau vorgesehen.

Anna Schwarz

Auf einem Teil des Parkplatzes am Schauspielhaus ist der Anbau vorgesehen.

Wuppertal. Bisher gibt es nur Skizzen und Ideen, aber im kommenden Jahr will die Stadt Wuppertal mit den konkreten Planungen für ein Internationales Tanzzentrum Pina Bausch im Wuppertaler Schauspielhaus beginnen. „Die Zusage aus Berlin, dass der Bund für das kommende Jahr eine Million Euro als Anschubfinanzierung in den Haushalt stellt, ist ein riesiger Erfolg“, sagte Stadtkämmerer Johannes Slawig.

Konkret ist vorgesehen, dass das Gebäudemanagement der Stadt federführend in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater eine Bestandsaufnahme vornimmt und dabei bauliche und inhaltliche Vorgaben festlegt. „Es zeichnet sich ab, dass das Gebäude in der heutigen Größe und mit seinem Raumangebot nicht ausreicht, um auch das Pina-Bausch-Archiv aufzunehmen. Ein Erweiterungsbau auf einem Teil des angrenzenden Parkplatzes ist daher vorgesehen. Eine Tiefgarage ist aus Kostengründen nicht geplant“, erklärt Slawig.

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