Für Bettina Reinke ist die Fotografie eine Art, sich auszudrücken.

Das Smartphone als Kamera
Symbolbild

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Freizeitfotografin Bettina Reinke sammelt und teilt mit ihren Fotos gern schöne Momente aus ihrem Alltag. In den folgenden Zeilen stellt sie sich selbst vor:

„Mein Name ist Bettina Reinke, ich bin 46 Jahre alt, habe vier Kinder, bin Kaffeeliebhaberin und lebe seit 1996 in Wuppertal. Ursprünglich komme ich aus dem schönen Weserbergland und bin deshalb Höhen und Tiefen gewöhnt. Seitdem ich ein Smartphone mit mir trage, mache ich eigentlich jeden Tag Fotos: Ich sammle schöne oder skurrile Momente und teile sie gerne auf Instagram. Ich bin immer auf der Suche nach Herzen, schönen Pflanzen, Lieblingsplätzen und witzigen Szenen. Es ist für mich eine Art mich auszudrücken, so wie Dürrenmatt es beschreibt.

In meiner Arbeit als Berufsschullehrerin in der Erzieherinnenausbildung kommt diese Leidenschaft auch oft zum Zuge. So habe ich gemeinsam mit Studierenden auf Instagram im letzten Dezember einen virtuellen Adventskalender erstellt und in der Passionszeit vor Ostern auch einen Fastenkalender. Da ich um die Macht von Bildern und Oberflächlichkeiten weiß, ist es mir ein Anliegen, Medienkompetenz zu vermitteln, Lust am Gestalten und ,Selbermachen’ zu fördern und zu zeigen, dass es eben auch gute Seiten an einer digitalisierten Welt geben kann.

Da ich auf der Hardt lebe, ist der Botanische Garten sehr oft „Opfer“ meiner Fotografiersucht. Auf Events fotografiere ich auch gerne und verfolge interessiert die Hashtags #thisiswuppertal und #meinwuppertal auf Instagram. Im Juni darf ich bei der Aktion von Kai Sieper #wearewuppertal bei Twitter mitmachen! Darauf freue ich mich schon, denn durch solche Aktionen kann man einfach virtuell ganz herrlich wunderschöne Ecken in Wuppertal und extrem interessante Menschen real kennenlernen.“

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