1400 zufällig ausgewählte Haushalte bekommen in den nächsten Tagen Post. Die Studie wurde vom NRW-Umweltministerium in Auftrag gegeben.

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Wandern, Gassi gehen, Sport treiben - wie die Wuppertaler ihre Wälder nutzen ist jetzt Thema einer Studie. (Archiv-Foto aus dem Burgholz: Andreas Fischer)

Wandern, Gassi gehen, Sport treiben - wie die Wuppertaler ihre Wälder nutzen ist jetzt Thema einer Studie. (Archiv-Foto aus dem Burgholz: Andreas Fischer)

Wandern, Gassi gehen, Sport treiben - wie die Wuppertaler ihre Wälder nutzen ist jetzt Thema einer Studie. (Archiv-Foto aus dem Burgholz: Andreas Fischer)

Wuppertal. Wie nutzen Wuppertaler ihre Wälder? Gibt es Konflikte zwischen Erholung und Naturschutz? Fragen wie diese liegen einer Studie zu Grunde, die die Ruhr-Universität Bochum und das Institut kon.sys im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durchführen. In dieser Woche werden daher 1400 Fragebögen an zufällig ausgewählte Wuppertaler Haushalte in  Gebieten um den Burgholz, die Gelpe, die Barmer Anlagen und im Gebiet Nächstebreck-Schellenbeck verschickt. 

Unter anderem werden persönliche Meinungen, aber auch Nutzungsweise der Wälder abgefragt. Thema sind ebenfalls mögliche Konflikte zwischen Spaziergängern, Radfahrern und Reitern. 

Der genaue Titel der Studie lautet "Freizeit- und Erholungsnutzung urbaner Wälder unter besonderer Berücksichtigung von Konflikten unterschiedlicher Freizeitnutzungen untereinander und mit Biotop- und Artenschutzaspekten". Die Stadt Wuppertal erhofft sich Rückschlüsse, wie sie den Naturschutz und Freizeitangebote in der Natur verbessern kann. Die Ruhr-Universität Bochum wird Empfehlungen erarbeiten. Daneben werden die Befragten zusätzlich zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Ende Juli sollen die Ergebnisse vorliegen. vezi

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