Bergische Uni lädt im Juli ein. Ziel: Erneuerbare Energien sollen die Region versorgen.

Kongress
Wasser, Wind und Sonne: Immer mehr Menschen wollen, dass die Atomkraft der Vergangenheit angehört. Kann das Bergische Land seine Energieversorgung mit regenerativen Energien sichern? Diese Frage will der Kongress klären und zugleich der Startschuss für den ökologischen Umbau sein.

Wasser, Wind und Sonne: Immer mehr Menschen wollen, dass die Atomkraft der Vergangenheit angehört. Kann das Bergische Land seine Energieversorgung mit regenerativen Energien sichern? Diese Frage will der Kongress klären und zugleich der Startschuss für den ökologischen Umbau sein.

Wasser, Wind und Sonne: Immer mehr Menschen wollen, dass die Atomkraft der Vergangenheit angehört. Kann das Bergische Land seine Energieversorgung mit regenerativen Energien sichern? Diese Frage will der Kongress klären und zugleich der Startschuss für den ökologischen Umbau sein.

Wasser, Wind und Sonne: Immer mehr Menschen wollen, dass die Atomkraft der Vergangenheit angehört. Kann das Bergische Land seine Energieversorgung mit regenerativen Energien sichern? Diese Frage will der Kongress klären und zugleich der Startschuss für den ökologischen Umbau sein.

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Wasser, Wind und Sonne: Immer mehr Menschen wollen, dass die Atomkraft der Vergangenheit angehört. Kann das Bergische Land seine Energieversorgung mit regenerativen Energien sichern? Diese Frage will der Kongress klären und zugleich der Startschuss für den ökologischen Umbau sein.

Wuppertal. Keine Kohle, kein Gas, kein Atom. Das ist die Vision. Die Bergische Energieversorgung soll langfristig zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Am 15. Juli wird in Wuppertal der Kongress „Hundertprozent. Erneuerbar“ veranstaltet. Diese Veranstaltung soll der Startschuss sein, um mit dem ökologischen Umbau des Bergischen Landes zu beginnen.

„Wir müssen im Bergischen Land die Ärmel hochkrempeln und energieautark werden. Das ist das langfristige Ziel.“ Anton Kummert, Elektronikexperte und Professor an der Bergischen Uni, sieht die Zukunft der Region eng mit der Energiefrage vernetzt.

Kongress bringt die Experten in Wuppertal zusammen

Der Kongress, ursprünglich eine Idee der Grünen im Bergischen, bringt Wuppertaler Experten zusammen und sucht die Lösungen, die für die Menschen nach der Katastrophe im japanischen Fukushima immer wichtiger werden. Neben der Bergischen Uni sind das Wuppertal Institut, die EnergieAgentur NRW, der Wupperverband, die Kreishanderwerkerschaft und die Bergische Entwicklungsagentur die Organisatoren. Die Stadtwerke sind inhaltlich eingebunden.

„Das Bergische Land ist in Energiefragen bisher kein Vorreiter, in unserer Region tut sich zu wenig“, weiß Kummert und führt an: „Die Leute müssen aufgerüttelt werden, es muss etwas passieren.“ Kreishandwerksmeister Arnd Krüger ergänzt: „Um die Atomkraft zu ersetzen, brauchen wir die regenerativen Energien. Der Kongress ist der richtige Schritt auf dem Weg zum Ziel.“

Gestern traf sich das Organisationskomitee. Veranstaltet wird der Kongress auf dem Campus Freudenberg.