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Vohwinkel. Der Boden unter der Herderstraße wird im Auftrag der Stadtwerke am Donnerstag mit einem Geo-Radargerät untersucht, um zu klären, warum die Fahrbahn an Silvester unter dem Gewicht eines Autos eingebrochen ist (Foto). Wie berichtet, schließen die Behörden nicht aus, dass der Schaden auf das Konto der angrenzenden Kanal-Großbaustelle der WSW geht.

Dort wird – wie berichtet – mit schwerem Gerät unter Tage an einem Regenwasser-Kanal gearbeitet. Bis alle Auswertungen in der nächsten Woche vorliegen, wird das Loch zunächst einmal provisorisch mit Recycling-Material verfüllt und damit abgesichert. Danach soll, wie WSW-Sprecher Holger Stephan aus WZ-Nachfrage berichtet, das Loch endgültig verschlossen werden, nachdem dort eine Betonplatte als Untergrund eingegossen wurde. mel

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