Nach dem Geo-Radar-Einsatz wird die Herderstraße intensiv überprüft. Weitere Hohlräume wurden aber nicht gefunden.

Vohwinkel
In der nächsten Woche werden die Untersuchungen nach dem Fahrbahn-Einbruch in der Herderstraße abgeschlossen. Dort wurde in den vergangenen Wochen mit schwerem Gerät unter Tage gearbeitet. Einen Hinweis, dass genau das die Straße absacken ließ, gibt es aber nicht.

In der nächsten Woche werden die Untersuchungen nach dem Fahrbahn-Einbruch in der Herderstraße abgeschlossen. Dort wurde in den vergangenen Wochen mit schwerem Gerät unter Tage gearbeitet. Einen Hinweis, dass genau das die Straße absacken ließ, gibt es aber nicht.

In der nächsten Woche werden die Untersuchungen nach dem Fahrbahn-Einbruch in der Herderstraße abgeschlossen. Dort wurde in den vergangenen Wochen mit schwerem Gerät unter Tage gearbeitet. Einen Hinweis, dass genau das die Straße absacken ließ, gibt es aber nicht.

Archiv/Wolfgang Westerholz, Bild 1 von 2

In der nächsten Woche werden die Untersuchungen nach dem Fahrbahn-Einbruch in der Herderstraße abgeschlossen. Dort wurde in den vergangenen Wochen mit schwerem Gerät unter Tage gearbeitet. Einen Hinweis, dass genau das die Straße absacken ließ, gibt es aber nicht.

Vohwinkel. Nach der Untersuchung der Herderstraße mit einem Geo-Radar geben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) dort grundsätzlich Entwarnung: Nach Auswertung der Bodenbilder erwarte man „keine weiteren Hohlräume unter der Straße“ und Absenkungen der Fahrbahn. Dort war zu Silvester ein Opel in den Untergrund eingebrochen.

Rammkern-Bohrungen und Kanal-Untersuchung geplant

Allerdings scheint der Hohlraum unmittelbar unter der Herderstraße größer zu sein als zunächst angenommen. „Daher sichern wir uns jetzt in alle Himmelsrichtungen ab“, erklärt WSW-Abteilungsleiter Udo Lauersdorf auf Nachfrage der WZ.

So stehen in Höhe des provisorisch verfüllten Unfall-Lochs nun weitere Untersuchungen auf dem Programm: Während der Boden in kurzen Abständen mit Rammkern-Bohrungen auf seine geologische Beschaffenheit hin untersucht wird, rückt eine Kanalkamera an, um auch die Schmutzwasserleitung in Augenschein zu nehmen: Die WSW schließen nicht aus, dass es darin ein Leck gibt, durch das Wasser in den Untergrund strömt und die Straße unterspült hat.

So soll nun in der kommenden Woche Klarheit herrschen und auch feststehen, was die Untersuchung und Beseitigung des Straßen-Lochs in Vohwinkel kostet. Per Geo-Radar habe man den Untergrund bis in 4,50 Meter Tiefe untersuchen können, erklärt Lauersdorf. Der Umstand, dass der Hohlraum unmittelbar unter der Straße lag, deute darauf hin, dass er nicht aufs Konto des Rohrvortriebs für den großen Regenwasser-Kanal geht.

Wie berichtet, werden auch die Gasleitungen in der Straße bis zum Abschluss aller Untersuchungen kontrolliert, um auf Nummer sicher zu gehen.

Mit der Kanalkamera befahren die WSW regelmäßig Leitungssysteme, um auch in schwer zugänglichen Bereichen Schäden zu finden. Bei Rammkern-Bohrungen werden Sonden hydraulisch in den Untergrund getrieben, um Bodenproben zu entnehmen – oft auch zur Erkundung von Bauflächen.

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