Edith-Stein-Strasse
Als die Edith-Stein-Straße noch Lettow-Vorbeck-Straße hieß, haben in einer ehemaligen Schreinerei in der Straße schon einmal Flüchtlinge gelebt.

Als die Edith-Stein-Straße noch Lettow-Vorbeck-Straße hieß, haben in einer ehemaligen Schreinerei in der Straße schon einmal Flüchtlinge gelebt.

Schinkel, Uwe (schin)

Als die Edith-Stein-Straße noch Lettow-Vorbeck-Straße hieß, haben in einer ehemaligen Schreinerei in der Straße schon einmal Flüchtlinge gelebt.

Vohwinkel. Mehr als 200 Menschen sind Dienstagabend zu einer Informationsveranstaltung für das neue Flüchtlingsheim an der Edith-Stein-Straße in Vohwinkel gekommen. Der große Teil war da, um zu erfahren, wie man den Flüchtlingen helfen kann, sich möglichst schnell in Wuppertal zurechtzufinden und wohlzufühlen. Nur wenige teilten die Befürchtungen, dass es zu Problemen kommen wird.

Laut Sozialdezernent Stefan Kühn habe die Stadt im Vorfeld Maßnahmen ergriffen, um das Zusammenleben möglichst problemlos zu gestalten. Es gebe feste Ansprechpartner für die Flüchtlinge und bei Problemen sollen sich Anwohner direkt an die Stadt wenden können.

Die Veranstaltung am Abend stand unter Polizeischutz. Rechte hatten angekündigt, gegen das Flüchtlingsheim demonstrieren zu wollen. Red.