Ronsdorfs Bezirksbürgermeister über die Projekte im Stadtteil.

Harald Scheuermann-Giskes.
Harald Scheuermann-Giskes.

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Harald Scheuermann-Giskes glaubt, dass das Planfeststellungsverfahren zur L 419 für Diskussionen sorgen kann. Archiv

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Harald Scheuermann-Giskes.

Ronsdorf. Einen Ausblick auf 2017 wagen die Bezirksbürgermeister für die Westdeutsche Zeitung. Diesmal: Harald Scheuermann-Giskes (SPD), Bezirksbürgermeister von Ronsdorf.

Auf welche Projekte oder Veranstaltungen freuen Sie sich 2017 besonders in Ihrem Bezirk?

Harald Scheuermann-Giskes: Auf die Eröffnung der Kindertagesstätte an der Staubentaler Straße, dem Grundstück des ehemaligen Krankenhauses. Außerdem auf den Bezug der Grundschule an der Ferdinand-Lassalle-Straße. Bei den Veranstaltungen freue ich mich auf den Liefersack im Juni sowie das dritte Ronsdorfer Weinfest im August.

Welche Themen könnten für Diskussionen sorgen?

Scheuermann-Giskes: Natürlich das Planfeststellungsverfahren zur L 419.

Im Rückblick auf 2016: Auf was haben Sie sich für Ihren Bezirk erhofft, was nicht eingetreten ist bzw. nicht realisiert werden konnte?

Scheuermann-Giskes: Der Bau einer weiteren Kindertagesstätte.

2017 wird ein tolles Jahr für Ihren Bezirk, weil…?

Scheuermann-Giskes: Die Ronsdorfer engagiert wie immer, ihre Anliegen selbst in die Hand nehmen und umsetzen.

Wenn Sie drei WZ-Schlagzeilen für 2017 für Ihren Bezirk machen dürften: Wie lauten die?

Scheuermann-Giskes: 1. Ronsdorf wird „Kindergarten-Stadt“ – weiterer Neubau einer Kita! 2. Äußerst beliebter Stadtteil: Einwohnerzahl Ronsdorfs steigt weiter. 3. Voller Service im Bürgerbüro: Pass- und Personalausweisbeantragung wieder möglich.

Was möchten Sie im kommenden Jahr in Wuppertal tun, was Sie bisher noch nie gemacht haben?

Scheuermann-Giskes: Mit dem Rad über die Nordbahntrasse, den Salzweg nach Hattingen und den Leinpfad zur Kemnade in Bochum-Stiepel fahren.

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