Vergangene Woche gaben die Betreiber die Schließung bekannt. Der Nachfolger heißt "Burgermarkt".

Keiler-Burger
Das "Workeat" schließt: Vor allem für seine Burger war das Restaurant am Kipdorf bekannt.

Das "Workeat" schließt: Vor allem für seine Burger war das Restaurant am Kipdorf bekannt.

dpa

Das "Workeat" schließt: Vor allem für seine Burger war das Restaurant am Kipdorf bekannt.

Elberfeld. Das Fitness-Restaurant Workeat am Kipdorf 33 schließt zum 23. Dezember seine Türen, die Küche bleibt kalt. Nach der Eröffnung im Frühjahr letzten Jahres gab das Restaurant in der vergangenen Woche über das Soziale Netzwerk Instagram die Schließung zu Weihnachten bekannt.

Workeat bietet seinen Kunden eine Auswahl an gesunden Snacks und Getränken. Speziell Burger sind ein Fokus, sowie generell proteinhaltige Kost. Für die Geschäftsführung des Restaurants ist es wichtig, qualitativ gutes Essen zu fairen Preisen anzubieten. Das heißt, enge Zusammenarbeit mit regionalen Händlern und frei von synthetischen Konservierungsstoffen sind ein absolutes Muss. Zudem ist ein Lieferservice Teil des Konzepts.

Grund für die Schließung und der daraus resultierenden Veränderung war der Konflikt der Gründer zwischen deren Hauptberuf und dem Nebenprojekt Workeat. Laut der Geschäftsführung sei das Restaurant nicht mehr mit den Hauptberufen der vier Gründer vereinbar gewesen.

Zum neuen Jahr soll dann die Restaurant-Kette „Burgermarkt“ aus Hilden mit neuem Konzept an demselben Standort weitergeführt werden. Nach Informationen der WZ werde das Konzept von Workeat jedoch nicht vollständig übernommen. Es habe sich kein Nachfolger finden können, der das Geschäft so hätte weiterführen wollen. Allerdings würden einige Produkte von Workeat gleichnamig übernommen werden. Der Standort und die Ausstattung sollen in kleinem Rahmen umgebaut werden. Das Layout bleibe größtenteils aber gleich. Burgermarkt wird weiterhin einen Lieferdienst für seine Kunden anbieten.

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