Ölberg. Wenn es um Parkraum geht, kommt der ansonsten als Wohnquartier beliebte Ölberg schlecht weg. In der Marienstraße sind es die Ladezonen, die dem Privat-Parker Kopfschmerzen bereiten. Darum beschäftigte sich die Bezirksvertretung (BV) Elberfeld mit der Frage, ob Abhilfe möglich sei. Das Stadtressort Straßen schlug vor, die mittlere von drei Ladezonen zwischen Schreiner- und Sattlerstraße ganz aufzuheben und zudem die Zone zwischen Gertruden- und Charlottenstraße zu verkürzen.

Gewonnen würden dadurch fünf Parkplätze. Indessen beschloss die BV auf Vorschlag der SPD, zunächst eine Verkürzung der Parkzeiten für den Anlieferverkehr festzulegen. Anwohner und andere Pkw-Fahrer könnten dann zwischen 16 und 9 oder 10 Uhr (statt bisher 8 Uhr) in den Ladezonen parken. Sollte diese Maßnahme nicht ausreichen, würden zusätzlich die von der Verwaltung vorgeschlagenen Streichungen von Ladezonen vorgenommen. gör

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