Regional, selbstgemacht und nachhaltig: Das Konzept von „Die Bude – Fritten und Wurscht“.

Regional, selbstgemacht und nachhaltig: Das Konzept von „Die Bude – Fritten und Wurscht“.
„Poutine“ und die Wurst vom Metzger gegenüber.

„Poutine“ und die Wurst vom Metzger gegenüber.

„Poutine“ und die Wurst vom Metzger gegenüber.

M. Gundlach, Bild 1 von 2

„Poutine“ und die Wurst vom Metzger gegenüber.

Elberfeld. Der Ölberg wird wieder um eine Gastronomie reicher: Am 1. Juli eröffnet „Die Bude – Fritten und Wurscht“ in den Räumen des vor einiger Zeit umgezogenen „Workeat“ an der Hochstraße 51. Vorgänger und Nachfolger sind keine Unbekannten: Markus Gundlach, Geschäftsführer und Inhaber des neuen Ladens, ist mit der Schwester der beiden „Work-eat“-Brüder liiert.

Das Konzept: Frittenbude, aber mit Niveau. Denn die Schweine- oder Geflügelwurst kommt vom Metzger Sonnenschein gegenüber, die Kartoffeln für die Pommes kommen frisch aus Holland und werden im Laden geschält und geschnitten. Beilagen wie Salate werden im Gläschen serviert. Hauptaugenmerk in dem kleinen Ladenlokal mit nicht allzu vielen Sitzplätzen liegt auf dem To-Go-Angebot.

Auch eine kanadische Spezialität, die Poutine, soll angeboten werden: Auf eine Portion Pommes werden dann verschiedene Toppings nach Wahl gegeben. Und eine vegetarische Wurst wird angeboten – natürlich in Bio-Schalen.

„Ich glaube, der Ölberg ist genau die richtige Lage für das Konzept“, ist sich Markus Gundlach sicher. „Hier gibt es einerseits viel Laufkundschaft wegen der Stadtnähe, andererseits aber auch eine interessante und aufgeschlossene Nachbarschaft.“ Bis zur Eröffnung müssen noch einige Dinge erledigt werden, es fehlen noch Geräte, die Kasse, „und wir üben auch noch etwas bei den Speisen“, so der gelernte Textilmechaniker.

Die Eröffnungsfeier mit Musik findet am 1. Juli von 11.30 bis 21.30 statt, das sind auch die anvisierten generellen Öffnungszeiten. Am Freitag, 30. Juni, wird zu den gleichen Zeiten schon ein Mal zur Probe geöffnet.

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