Am Samstag wurde der „Pool im Pool“ eingeweiht. 2016 soll das Naturbad dann Badefreudige anlocken,

Mirke
Der Vorstand von „Pro Mirke“ ging baden: Heiner Mokroß, Csilla Letay und Johannes Schimmelpfennig.

Der Vorstand von „Pro Mirke“ ging baden: Heiner Mokroß, Csilla Letay und Johannes Schimmelpfennig.

Anna Schwartz

Der Vorstand von „Pro Mirke“ ging baden: Heiner Mokroß, Csilla Letay und Johannes Schimmelpfennig.

Mirke. Samstag um 16 Uhr: Bei strahlendem Sonnenschein stiegen die Vorstandsmitglieder des 2011 gegründeten Betreibervereins „Pro Mirke“ in den 80 Quadratmeter großen „Pool im Pool“ und läuteten eine neue Ära im seit 2010 wasserlosen Freibad Mirke ein. Lutz Griebels Bossa-Nova-Klänge begleiteten die Badefreudigen bei der „Pool-Taufe“. Ein weiterer Schritt zum großen Ziel: 2016 will der Verein ein Naturbad mit chlorfreiem Wasser in der Mirke vorstellen.

Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg, der von den derzeit 270 Mitgliedern der Aktion „Pro Mirke“ noch eine Menge Idealismus, körperliche und finanzielle Eigenleistungen erfordern wird, ehe Fördergelder für den rund zwei Millionen teuren Umbau in das Naturbad Mirke beantragt werden können.

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