Bürgerverein und Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr luden zum 15. Neujahrsempfang ein.

Die Gastgeber Hans-Joachim Lüpken (links) und Marc d´Avoine (rechts) begrüßten zahlreiche Gäste.
Die Gastgeber Hans-Joachim Lüpken (links) und Marc d´Avoine (rechts) begrüßten zahlreiche Gäste.

Die Gastgeber Hans-Joachim Lüpken (links) und Marc d´Avoine (rechts) begrüßten zahlreiche Gäste.

Andreas Fischer

Die Gastgeber Hans-Joachim Lüpken (links) und Marc d´Avoine (rechts) begrüßten zahlreiche Gäste.

Dönberg. Wenn Bürgerverein und Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Dönberg zum Neujahrsempfang laden, und das tun sie seit 2001, dann darf man damit rechnen, dass die Wagenhalle der Dönberger Feuerwehr bestens gefüllt ist. Gestern waren es 300 Nachbarn und prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft – mit Oberbürgermeister Peter Jung und Sparkassen-Chef Gunther Wölfges an der Spitze.

Sie wurden von den Gastgebern Hans-Joachim Lüppken Vorsitzender des Bürgervereins, und Marc d‘Avoione, Vorsitzender des Fördervereins, begrüßt. Beide stellten in einem Rückblick auf 2014 fest, dass die negativen Geschehnisse und vielfältigen Krisen Positives wie den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft bei weitem überwogen.

Das Wortgefecht der Vorsitzenden hat Tradition

„Angesichts dieser Umstände leben wir hier auf dem Dönberg auf einem Hügel der Seligen“, war die Tendenz beider Vorträge, und Marc d‘Avoine riet: „Wir sollten helfen, die unangenehmen Dinge in der Welt ein wenig zu verbessern.“ Tradition hat es, dass sich die Vorsitzenden ein ebenso bissiges wie unterhaltsames Wortgefecht liefern. Thema waren die den Weinkennern geläufigen „großen Gewächse“, was natürlich viel Raum für symbolträchtige Anspielungen ließ und eine vorzügliche Überleitung zur Ansprache des knapp zwei Meter großen Oberbürgermeisters Peter Jung lieferte.

Der hob den Zusammenhalt, das Miteinander und die Kraft der Stadtteile hervor. Und verstand es einmal mehr, Fortschritte und Entwicklungen im Tal und auf den Höhen in den Vordergrund zu stellen. Das galt nicht nur für die neue Trasse, den zukünftigen Döppersberg, sondern auch die Einwohner-Prognose, die seit einiger Zeit für die Stadt positiv ausfällt.

Da Speisen und Getränke großzügig bemessen waren, gab es wohl kaum jemand, der am Ende des vergnüglichen Vormittags dem Jahr 2015 nicht optimistisch gestimmt entgegen sah.

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