NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, Garrelt Duin (r.) und David Becher (l.), Vorstandsvorsitzender des Vereins Utopiastadt.
NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, Garrelt Duin (r.) und David Becher (l.), Vorstandsvorsitzender des Vereins Utopiastadt.

NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, Garrelt Duin (r.) und David Becher (l.), Vorstandsvorsitzender des Vereins Utopiastadt.

Foto: Stefan Fries

NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, Garrelt Duin (r.) und David Becher (l.), Vorstandsvorsitzender des Vereins Utopiastadt.

Wuppertal. Über den Besuch des NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, Garrelt Duin (rechts im Bild), freute sich David Becher (links), Vorstandsvorsitzender des Vereins Utopiastadt. Duin schrieb dem Verein ins Gästebuch: „tolles Projekt, viele Ideen, viel Tatkraft“. Die Macher von Utopiastadt im Bahnhof Mirke empfinden das als „schöne Bestätigung“ ihrer Arbeit.

Bei einer Führung durchs Haus wurde dem Minister gezeigt, wie der Open-Source-3D-Drucker funktioniert. „Außerdem hatten wir einen sehr schönen Gedankenaustausch gemeinsam mit Christian Hampe,Initiator des Projektes Utopiastadt, und Professor Uwe Schneidewind vom Wuppertal Institut“, so David Becher. „Wir haben besprochen, wie wir die Wirkung nach außen stärken können und wie wir nicht nur im Mirker Bahnhof, sondern in der ganzen Stadt vernetzt arbeiten können“. Utopiastadt bietet kulturellen und gesellschaftspolitischen Aktionen Raum und versteht sich als Ideen-Labor.

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