Elberfeld: Trotz heftigen Regens zogen die Gläubigen durch die Stadt.

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Trotz der Schirme wurden die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession in Elberfeld sehr nass.

Trotz der Schirme wurden die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession in Elberfeld sehr nass.

Osterberg

Trotz der Schirme wurden die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession in Elberfeld sehr nass.

Wuppertal. Donnerstag regnete es in Strömen. In anderen Städten wurden die Fronleichnamsprozessionen abgesagt. Nicht so in Elberfeld. Jetzt erst recht, war die Devise. Von St. Suitbertus aus zogen einige hundert Gläubige der Elberfelder Gemeinden außer Südhöhe Hohe Straße, Südstraße, Johannesberg, Wall zum Neumarkt, über die Klotzbahn zur Bergstraße, wo am Krankenhaus St. Josef (Kapellchen) der Segen erteilt wurde.

Der Altar dort war der Altar vor dem St. Josefskrankenhaus (Kapellchen) mit Blumen und Girlanden festlich geschmückt. Für alle, die sich von dem Gang bergauf und bergab erholen wollte, hatten viele Freiwillige an der Bergstraße Stühle aufgestellt. Die Bergstraße hinunter war die Laurentiuskirche schnell erreicht. Dort verlas Schwester Ansfrieda vom Kapellchen Lesung und Fürbitten. Pastor Christoph Bersch, leitender Pfarrer im Wuppertaler Westen, hielt die Predigt. DenSchlusssegen erteilte Kaplan Joseph Nedum Kallel.

Nach der Prozession zogen die meisten Teilnehmer in den Breuer-Saal. Dort warteten Erbsensuppe und Würstchen. Das Oberbarmer Blasorchester, das die Prozession begleitet hatte, spielte dort weltliche Lieder. bv

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