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Wird bis zum 6. September bearbeitet: Die Baustelle Nützenberger Straße sorgt immer wieder für Kritik und Einsätze der Polizei und der Stadt.

Wird bis zum 6. September bearbeitet: Die Baustelle Nützenberger Straße sorgt immer wieder für Kritik und Einsätze der Polizei und der Stadt.

Uwe Schinkel

Wird bis zum 6. September bearbeitet: Die Baustelle Nützenberger Straße sorgt immer wieder für Kritik und Einsätze der Polizei und der Stadt.

Elberfeld. Die seit Jahren laufende Sanierung der Nützenberger Straße in Teilstücken hat es gerade im aktuellen Abschnitt in sich: Wie die Stadtverwaltung auf WZ-Nachfrage berichtet, wird die Etappe zwischen der Hausnummer 238 und dem Sperberweg aller Voraussicht nach noch bis zum 6. September abgearbeitet – damit nach den Sommerferien der Berufsverkehr wieder freie Fahrt hat. Entlang der Baustelle und insbesondere an der vorläufig eingerichteten Sackgasse in Höhe des Sperberwegs gab es wiederholt Beschwerden von Anwohnern sowie Einsätze der Polizei und der Verkehrsaufsicht der Stadtwerke, die Knöllchen zur Folge hatten. Abgesehen davon, dass am Nützenberg im absoluten Halteverbot geparkt und der Linienweg von Bussen blockiert wurde, gibt es immer wieder Probleme mit Fahrern, die nicht die ausgeschilderte Umleitungen nehmen und sich zum Teil auch mit Lastwagen in Anwohnerstraßen und an Absperrungen „festfahren“. Kritisch wurde es aus Sicht von Anwohnern in den vergangenen Tagen an kurzfristig und über Stunden blockierten Garagen- und Hofeinfahrten: Die Fahrbahn davor wird bis zu einer Tiefe von 20 Zentimetern erneuert. Aus Sicht der Stadt hat sich die Lage normalisiert – man stehe mit den betroffenen Anliegern in Kontakt. In der Kritik stehen Umwege für den Durchgangsverkehr und fehlende Informationen vorab, was die Stadt auf WZ-Nachfrage allerdings zurückweist: Betroffene Adressen habe man vor Baustart per Post informiert.

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