Zum Stadtteil-Jubiläum soll das Wahrzeichen wieder stehen.

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Wo heute eine leere Stelle ist, sollen bald wieder Ritter Arnold auf den Neumarkt blicken.

Wo heute eine leere Stelle ist, sollen bald wieder Ritter Arnold auf den Neumarkt blicken.

Andreas Fischer

Wo heute eine leere Stelle ist, sollen bald wieder Ritter Arnold auf den Neumarkt blicken.

Elberfeld. Am 10. August 2010 stößt Elberfeld auf 400 Jahre Stadtrechte an. Und dann soll auch der sagenhafte Gründer der Stadt wieder an seinem Platz stehen - neu in Bronze gegossen auf seinem Solckel am Verwaltungshaus Elberfeld. Das kündigte Elberfelds Bezirksbürgermeister Hans Jürgen Vitenius (SPD) jüngst in der Sitzung der Bezirksvertretung an.

Ansonsten wird es allerdings weder ritterlich noch pompös zugehen, wenn Elberfeld sein Jubiläum feiert. Denn der finanziell erschöpften Stadt Wuppertal wird es untersagt sein, die große Stunde gebührend zu feiern. Trotz aller Vorschriften der Landesregierung lassen sich die Elberfelder aber nicht in die Knie zwingen, zumindest nicht die Geschäftsleute, die das Jubiläumsfest notfalls im Alleingang stemmen würden. Die Botschaft: 400 Jahre - Elberfeld hat Zukunft. Dem schloss sich die Bezirksvertretung, indem sie 4000 Euro als Fest-Unterstützung beiseite stellte. gör

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