Franciscan Clarist Congregation neu im Remigiushaus.

Das neue Schwesternteam am Remigiushaus mit Leiter Frank Köbbemann und den Schwestern Salvy, Ritty, Litty und Probus (v.l.n.r.) .
Das neue Schwesternteam am Remigiushaus mit Leiter Frank Köbbemann und den Schwestern Salvy, Ritty, Litty und Probus (v.l.n.r.) .

Das neue Schwesternteam am Remigiushaus mit Leiter Frank Köbbemann und den Schwestern Salvy, Ritty, Litty und Probus (v.l.n.r.) .

Uwe Schinkel

Das neue Schwesternteam am Remigiushaus mit Leiter Frank Köbbemann und den Schwestern Salvy, Ritty, Litty und Probus (v.l.n.r.) .

Sonnborgn. Im Altenheim St. Remigiushaus wird es auch in Zukunft Ordensschwestern geben. Nachdem die Schwestern von Thuine im Juni abgezogen wurden, sind Ende Dezember vier Schwestern von der Ordensgemeinschaft Franciscan Clarist Congregation (FCC) neu an die Garterlaie gezogen. Schwester Salvy, Schwester Ritty, die Regionaloberin Probus und ihre Stellvertreterin Schwester Litty waren vorher in einem Altenheim in Köln stationiert. Sie arbeiten in der Pflege und kümmern sich vor allem um die seelsorgerischen Belange der 133 Bewohner und bewohnen mit ihrem Konvent eine eigene Klausur im Haus. Auch im St. Josef-Krankenhaus und im Paul-Hanisch-Haus arbeiten Schwestern des Ordens.

Neues Regionalhaus des Konvents ist Wuppertal

Frank Köbbemann, dem Leiter des Seniorenheims, ist vor Erleichterung ein „ganzer Fels vom Herzen gefallen“. Nach dem Rückzug des alten Konvents sah es nämlich ganz danach aus, als müsste das Seniorenheim auf seine Schwestern verzichten. „Für den Geist des Hauses sind die Schwestern unerlässlich. Sie sind ein Segen für uns“, sagt Köbbemann. In den sechs Monaten seit dem Weggang des vorherigen Ordens habe man den Unterschied deutlich zu spüren bekommen. So fehlten die Schwestern, wenn es um Kirchgänge, um die Seelsorge oder um Gespräche ohne Zeitdruck gegangen sei an allen Ecken und Enden.

Auf die WZ-Berichterstattung hin vermittelte die Vereinigung Katholischer Orden den Kontakt zur FCC-Ordensgemeinschaft. Kurze Zeit später stand fest, dass die Schwestern nach Sonnborn kommen – jetzt ist an der Garterlaie auch das Regionalhaus, die Vertretung von 160 Schwestern in Deutschland, untergebracht. Schwester Probus und ihre Kolleginnen haben sich gut eingelebt. „Wir sind herzlich aufgenommen worden. Die Entscheidung fiel uns nicht schwer.“ Schwester Litty ergänzt: „Es ist schön zu sehen, dass sich die Bewohner freuen, wenn wir kommen.“

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