Das preisgekrönte Projekt auf den Treppen des Ostersbaums findet am 2. Februar wieder statt - größer als je zuvor.

Die "Lichterwege" - hier im Februar 2007 - sind stets ein Augenschmaus.
Die "Lichterwege" - hier im Februar 2007 - sind stets ein Augenschmaus.

Die "Lichterwege" - hier im Februar 2007 - sind stets ein Augenschmaus.

Uwe Schinkel

Die "Lichterwege" - hier im Februar 2007 - sind stets ein Augenschmaus.

Ostersbaum. Wegen knapper öffentlicher Mittel war im vergangenen Jahr sogar von einem Aus die Rede - für die Lichterwege am Ostersbaum. Doch das hoch gelobte Projekt der Künstlerin Diemut Schilling lebt weiter, und das sogar größer als bisher: 4100 leuchtende Gläser sollen nach Angaben der Veranstalter noch mehr Treppen als in den Vorjahren erleuchten, und auch die Zahl der teilnehmenden Künstler ist noch einmal gewachsen. Der Termin ist in diesem Jahr der 2. Februar, und zwar von 18 bis 20 Uhr.

Musiker und Chöre aus dem ganzen Städtedreieck werden die Lichterwege auch in diesem Jahr zu einem Klang-Erlebnis machen. Gewandelt hat sich in diesem Jahr aber auch ein zentraler Veranstaltungsort: Der Bunker am Platz der Republik ist inzwischen abgerissen - mehr Raum für ein großes Musik-Feuerwerk als Höhepunkt der Lichterwege. Und auch der Abschluss der Veranstaltung findet auf dem Platz statt, am so genannten Gerechtigkeitsbrunnen. Im vergangenen Jahr stieg das Finale mit einer Protest-Kundgebung am Neumarkt - auch dies vielleicht ein Aufrüttler, der die Lichterwege hat wachsen statt sterben lassen. Red

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