Die Kripo hat jetzt mehrere 14- bis 16-Jährige im Visier.

Grundschule Nützenberger Straße
Gerade für drei Millionen Euro saniert und nun von Einbrechern verwüstet: die Grundschule am Nützenberg.

Gerade für drei Millionen Euro saniert und nun von Einbrechern verwüstet: die Grundschule am Nützenberg.

Andreas Fischer

Gerade für drei Millionen Euro saniert und nun von Einbrechern verwüstet: die Grundschule am Nützenberg.

Nützenberg. Nach der Randale in der gerade erst sanierten Gemeinschaftsgrundschule an der Nützenberger Straße 242 am vergangenen Samstag hat die Kripo offenbar eine heiße Spur. Fakt ist: Am Sonntag wurden mehrere Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahre im Bereich Nützenberg vorübergehend festgenommen.

Der Verdacht: Sie sollen am Sonntag gegen 17.20  Uhr an der Kyffhäuser Straße (Parallelstraße zur Nützenberger Straße) die Außenspiegel mehrerer geparkter Autos demoliert und dann im nahe gelegenen Vereinsheim der Kleingartenanlage am Nützenberg randaliert haben.

In der Grundschule den Inhalt eines Feuerlöschers versprüht

Laut Polizei wurde dort der Schankbereich verwüstet, Elektrogeräte aus den Regalen gerissen, Geschirr und Glas zerschlagen. Am Montag bestätigte die Polizei, dass es in der Grundschule am Sonntag erneut Randale gegeben hat. Unbekannte versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers und ließen E-Geräte mitgehen. Wegen der zeitlichen und örtlichen Nähe der Taten prüft die Kripo jetzt Zusammenhänge. Zeugenhinweise an Ruf  2840. Die Ermittlungen dauern an.