wza_400x268_431537.jpg
Die Sperrung der Jakobstreppe zwingt Fußgänger zu weiten Umwegen.

Die Sperrung der Jakobstreppe zwingt Fußgänger zu weiten Umwegen.

Uwe Schinkel

Die Sperrung der Jakobstreppe zwingt Fußgänger zu weiten Umwegen.

Elberfeld. Wuppertals längste Treppe ist seit Mittwoch wegen Frostschäden unpassierbar. Die Jakobstreppe zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Nützenberger Straße, wegen ihrer 155 Stufen auch "Himmelsleiter" genannt, musste von der Stadt gesperrt werden, weil in den letzten Tagen Teile der Stufen abgesprengt wurden. Wie groß der Schaden ist und wie teuer die Sanierung wird, kann die Stadt erst nach dem Ende der Kälteperiode konkret sagen.

Weitere Frostschäden an Wuppertaler Verkehrswegen sind der Stadt bislang nicht bekannt. "Dazu ist es noch zu früh", sagte Stadtsprecher Markus Bien auf Nachfrage der WZ. Schließlich habe das Tauwetter gerade erst eingesetzt. "Die Jakobstreppe ist bislang ein akuter Einzelfall", so Bien. fl

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer