120 Jahre evangelisch-methodistische Kirche. Gefeiert wird mit einem Kurrende-Konzert.

Elberfeld. Mit einem Konzert der Kurrende mit klassischen und modernen Stücken feiert die Bethesdagemeinde am kommenden Sonntag ihren Geburtstag, Gründe dafür gibt es genug: Seit über 120 Jahren gibt es evangelisch-methodistisches Leben in Wuppertal und nun seit 32 Jahren in der Bethesdakirche. Im Januar 1977 wurde das neue Gemeindezentrum an der Nevigeser Straße unterhalb des Bethesda-Krankenhaus bezogen. Seit 1998 gehört ein Kindergarten zur Gemeinde, die über 400 Mitglieder zählt.

"Familien finden schnell Anschluss"

"Das Besondere an uns ist unsere familiäre Struktur und das große Angebot für junge Familien", sagt Pastor Thorsten Kelm, der sich seit zweieinhalb Jahren gemeinsam mit seiner Frau Ellen Drephal-Kelm um die Gemeine kümmert. "Wer neu dazu kommt, findet schnell Anschluss."

Ab 10 Uhr wird am 25. Januar an der Nevigeser Straße gefeiert - und zwar mit einem ganz besonderen Programm: Der Festgottesdienst, wird von der Kurrende mit klassischen und modernen Stücken festlich gestaltet. Die 60 Mann starke Besetzung der Kurrende singt vier Stücke, danach stimmt auch die Gemeinde in das Programm ein. Parallel dazu gibt es ein Angebot für Kinder. Ab 12Uhr geht es dann mit einem gemeinsamen Mittagessen und dem weiteren Festprogramm weiter. Die Gemeinde lädt alle Nachbarn und Interessierten ein.

Seit 1855 gibt es die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) in Wuppertal. In Wuppertal gehören zwei Gemeinden in Elberfeld und Barmen, das Diakoniwerk Bethesda mit dem Krankenhaus, die Diakonissenschwesternschaft Bethesda, die Bethesda Kindertagesstätte und die Evangelisch-methodistische Weltmission zur Evangelisch-methodistischen Kirche.

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