Ausschuss stimmt der 105.000 Euro teuren Signal-Regelung zu.

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Cronenberg. Nach der abschließenden Entscheidung des Verkehrsausschuss am Mittwoch ist der Weg für die Absicherung des Bereichs Berghauser Straße / Unterkirchen nun frei: Geplant ist die Errichtung eines Ampel-Überwegs südlich der Einmündung Unterkirchen. Die Installations- und Baukosten liegen bei gut 105.000 Euro und sind laut Stadt vom Investor der neuen Verbrauchermärkte zu übernehmen.

Dieser Entscheidung ging vor gut zwei Jahren ein Verkehrsgutachten voraus, das sich mit den Auswirkungen der Einkaufsmöglichkeiten beschäftigte. Bei der Gegenüberstellung der prognostizierten und der aktuellen Verkehrsbelastung wurde deutlich, dass die Ausfahrt Lindenallee vor allem nachmittags schon jetzt an ihre Grenzen stößt. Konsequenz daraus ist eine kurze Linksabbiegespur von der Rathausstraße in die Lindenallee, von der auch die Fahrer aus der Allee profitieren.

Mit veränderten Spuraufteilungen ist es am Knotenpunkt Berghauser Straße / Unterkirchen allerdings nicht getan, was zu dem Vorschlag führte, den Einmündungsbereich in Zukunft durch eine Ampel zu regeln - mit klaren Vorteilen für Fußgänger und jene Fahrer, die aus der Straße Unterkirchen kommen.

Die Stadt hat diesen Vorschlag überprüft und mit Blick auf mögliche Rückstaus mehrere Varianten zu Ampeln und Umbauten erarbeitet: Geplant ist neben der kurzen Abbiegespur und der Fußgängerampel auch eine geänderte Beschilderung sowie ein Anforderungs-Kontakt für jene Wagen, die aus der Straße Unterkirchen ausfahren wollen. Baubeginn soll noch im Frühjahr sein, damit an den Neubauten alles rechtzeitig fertig wird.

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