Die Finanzierung des Konzeptes ist gesichert – jetzt werden Sponsoren werden gesucht.

Cronenberg
Zeigen den Plan des Gebietes (v.l.): Susanne Sperling und Gabriele Mahnert (Förderverein), Martina Hankammer (Provinzial-Stiftung) und Susanne Smolka (Landschaftsarchitektin).

Zeigen den Plan des Gebietes (v.l.): Susanne Sperling und Gabriele Mahnert (Förderverein), Martina Hankammer (Provinzial-Stiftung) und Susanne Smolka (Landschaftsarchitektin).

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Zeigen den Plan des Gebietes (v.l.): Susanne Sperling und Gabriele Mahnert (Förderverein), Martina Hankammer (Provinzial-Stiftung) und Susanne Smolka (Landschaftsarchitektin).

Cronenberg. Das Naturlehrgebiet der Station Natur und Umwelt soll barrierefrei werden. Ein erster Schritt auf dem Weg dahin ist nun vollzogen: Die Kultur- und Sozialstiftung der Provinzial Rheinland hat 4000 Euro für die Erstellung eines Konzeptes dazu gegeben. Damit kann Landschaftsarchitektin Susanne Smolka nun an die Arbeit gehen.

„Der Betrag hilft uns, die ersten Schritte für das Konzept des Projektes einleiten zu können, ohne diese Hilfe könnten wir das Konzept nicht erstellen“, freut sich die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Station Natur und Umwelt, Gabriele Mahnert. In einem Planverfahren werden nun Verbände und Bürger befragt, was sie für machbar halten, ergänzt Susanne Sperling vom Förderverein.

Gesamtkosten könnten im sechsstelligen Bereich liegen

Einfach werde die Planung sicher nicht, da das Gebiet in Richtung Gelpetal sehr hanglastig sei, sagt Martina Hankammer von der Provinzial-Stiftung. Für denkbar hält sie zum Beispiel eine Verbreitung von Wegen und die Beseitigung von Stufen.

„Wie das genau aussehen wird, können wir aber noch nicht sagen“, sagt Susanne Sperling vom Förderverein. „Wir werden das sorgfältig prüfen.“

Auch die Kosten eines Umbaus wolle und könne sie noch nicht kalkulieren. Vergleichbare Projekte landen allerdings schnell im sechsstelligen Bereich, heißt es. „Fest steht: Wir werden noch viel Unterstützung brauchen“, sagt Susanne Sperling. Die Planungsphase soll bis zum kommenden Jahr dauern.

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