Damit soll das Rotlicht besser sichtbar sein.

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Die Stadtteilpolitiker hatten die Verwaltung im November um einen Lösungsvorschlag für die Kreuzung gebeten, weil viele Autofahrer die erste Ampel vor der Einmündung bei Rotlicht ignorierten, dabei Fußgänger und Fahrzeuge aus dem Wilhelmring gefährden.

Die Stadtteilpolitiker hatten die Verwaltung im November um einen Lösungsvorschlag für die Kreuzung gebeten, weil viele Autofahrer die erste Ampel vor der Einmündung bei Rotlicht ignorierten, dabei Fußgänger und Fahrzeuge aus dem Wilhelmring gefährden.

Fries, Stefan (fri)

Die Stadtteilpolitiker hatten die Verwaltung im November um einen Lösungsvorschlag für die Kreuzung gebeten, weil viele Autofahrer die erste Ampel vor der Einmündung bei Rotlicht ignorierten, dabei Fußgänger und Fahrzeuge aus dem Wilhelmring gefährden.

Wuppertal. Positiv überrascht waren die Mitglieder der Bezirksvertretung Cronenberg über die schnelle Reaktion der Verwaltung bei der Ampelanlage auf der Hahnerberger Straße/Ecke Wilhelmring/Kaisergarten.

Die Stadtteilpolitiker hatten die Verwaltung im November um einen Lösungsvorschlag für die Kreuzung gebeten, weil viele Autofahrer die erste Ampel vor der Einmündung bei Rotlicht ignorierten, dabei Fußgänger und Fahrzeuge aus dem Wilhelmring gefährden.

Die Verwaltung stimmte der Vermutung zu, dass die erste Ampel schlecht zu sehen ist. Wenn Busse an der dortigen Haltestelle stoppen, sei sie sogar verdeckt. Der Ampelmast auf der linken Seite sei wegen der Hecke auch unauffällig.

Als Gegenmaßnahme plant die Stadt, auf der rechten Seite einen Mast mit längerem Ausleger aufzustellen, der in die Fahrbahn hineinragt. Auf der linken Seite soll ein vergrößertes Rotlicht angebracht werden. Der Umbau soll noch im ersten Quartal erfolgen. kati

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