Die Stadt hat eine zentrale Rufnummer für Bürger eingerichtet.

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Diese Schäden an der Gronaustraße hat die Stadt in den vergangenen Tagen ausgebessert. Anwohner befürchten aber, dass der gute Zustand nicht lange anhält.

Diese Schäden an der Gronaustraße hat die Stadt in den vergangenen Tagen ausgebessert. Anwohner befürchten aber, dass der gute Zustand nicht lange anhält.

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Diese Schäden an der Gronaustraße hat die Stadt in den vergangenen Tagen ausgebessert. Anwohner befürchten aber, dass der gute Zustand nicht lange anhält.

Wuppertal. Zahlreiche Leser haben uns auf Schlaglöcher aufmerksam gemacht. Jutta Voß wohnt am Katernberger Schulweg und ärgert sich über Löcher vor den Garagen an den Hausnummern 145-147. Dort seien die Schäden des Winters 2011/12 nur notdürftig geflickt worden. „Nun haben wir wieder tiefe Schlaglöcher, die dringend beseitigt werden müssten.“

Kein Verständnis hat Volker Leonhardt, dass die Löcher – wenn überhaupt – immer nur notdürftig geflickt werden. „Außerdem werden sie nicht fachgerecht verschlossen“, kritisiert er. Im Bereich der Gronaustraße 84 hätten die Löcher einen Durchmesser bis zu 60 Zentimeter und seien bis zu acht Zentimeter tief, hat Leonardt nachgemessen. „Die Straßen in den neuen Bundesländern sind in einem besseren Zustand als die bei uns. Vielleicht sollte man ein paar Meter weniger Nordbahntrasse bauen und dafür das Geld zur Sanierung der Straßen in Wuppertal verwenden.“ Aufgrund seines Hinweises an die Stadt sei zwar ausgebessert worden. „Aber das hält doch nicht lange“, befürchtet er.

„Auf der Nevigeser Straße befindet sich in Höhe der Bushaltestelle Am Neuen Hessen stadteinwärts ein ziemlich fieses Schlagloch am rechten Fahrbahnrand“, schreibt Belinda Müller.

Bereits seit Monaten gebe es an der oberen Nibelungenstraße diverse große Schlaglöcher, schreibt Klaus Stratmann von der Firma Monhof. Das gleiche Problem fange jetzt auch in der Otto-Hahn-Straße an.

Auch Hans-Werner Kölsch hat seine Probleme mit den Schlaglöchern. „Im Jahr 2015 werden die Buckelpisten in der Emilien- und Hinsbergstraße 70 Jahre alt. Dieses Stehvermögen der Anlieger ist auch Ausdruck bergischer Duldsamkeit.“

Heinrich Bieringer, CDU-Bezirksvertreter aus Oberbarmen, weist auf ein Dauerthema hin: Die Wittener Straße. Aufgrund des Asphaltmischwerkes werde diese immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. „Der Einmündungsbereich Wittener Straße/Uhlenbruch weist mittlerweile erhebliche Schäden auf. Die Straße fällt in Richtung Coroplast immer mehr ab, und bergwärts entsteht langsam aber sicher eine regelrechte Mulde im Einmündungsbereich“, schreibt Bieringer.

Zwischen Uhlenbruch und der Auffahrt zur A 46 sei die Straße in beiden Richtungen in beklagenswertem Zustand und gerade talwärts für Zweiradfahrer eine echte Gefahr.

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